Am Freitag, dem 27. Januar um 19 Uhr, öffnet zum zweiten Mal in diesem „Winter“ das Familienkino seine Türen. Im Ev. Gemeindehaus am Wiedenhof in Waldbröl wird der Film „Forever my Girl“ gezeigt. Er hat die FSK 0, die Kinder sollten aber nicht jünger als 6 Jahre sein. Liam Page (Alex Roe), Country-Star, hat sich einst gegen die Liebe und für den Ruhm entschieden. Vor dem Altar ließ er seine Braut Josie (Jessica Rothe) stehen, da die Karriere rief. Er vermisst sie und seine Heimat jedoch nach all diesen Jahren, und als er für die Beerdigung seines besten Schulfreundes zurückkehrt, wird er mit den Konsequenzen seiner Taten konfrontiert.

Ein Film, den sie sehen sollten und der 2018 für volle Kinos sorgte. Nach dem Vorfilm gibt es den üblichen Snack und ein Getränk. Hierfür sind bitte 2 € mitzubringen.

Am 17. März ist das vorerst letzte Winterkino. Es wird „Die Hütte – ein Wochenende mit Gott“ gezeigt. Freut euch schon darauf. Wer Fragen hat, wende sich bitte an Gemeindereferent Matthias Riegel, Telefon 02291/921470.

Heiligabendgottesdienst vor Bechers Scheune

Die Atmosphäre verzückte jung und alt, als die mit vielen Lichtern geschmückte Scheune von Dirk und Petra Becher in Rossenbach im immer dunkel werdenden Abendlicht erstrahlte.

Selbst der Himmel öffnete sich und zeigte sein Dunkelblau.

„So feierlich und stimmungsvoll“, raunte es durch die rund 200 Gottesdienstbesucher, die sich eingefunden hatten, während sie sich ihren Platz auf Stühlen, an Stehtischen oder nahe der Feuertonnen suchten.

Ein kleiner eigens für den Abend zusammengestellter Chor, begleitet von Romy Bürger am Piano, sang Wunder über Wunder und der Heiligabendgottesdienst mit dem Titel: “Zwischen Himmel und Erde„ begann.

Tom Becher las die Weihnachtsgeschichte aus Matthäus 1,18-25 und die Presbyterin Tanja Lemmer begrüßte die Gemeinde.

Jugendreferent Christian Büscher predigte zur Heiligen Nacht und lud die Menschen dazu ein, die Türen an Weihnachten für andere Menschen in Einsamkeit zu öffnen. Alle sangen fröhlich die Weihnachtslieder.

Die Hirten und Engel, Maria und Josef, und die Heiligen Drei Könige wurden allesamt von Kindern aus der nahen Umgebung gespielt und es wurde getuschelt: So muss es in Bethlehem gewesen sein.

Nach einem kräftigen Oh du Fröhliche gingen die Menschen in die Nacht und spendeten 1000€ für das Kinderhospitz in  Olpe. Danke allen Spendern.

Nachdem in diesem Jahr das Gemeindehaus von Rossenbach nach vielen Jahren geschlossen wurde, freuten sich die Rossenbacher um so mehr den Heiligen Abend in ihrem Dorf zu feiern.

Ein gelungener, stimmungsvoller Familiengottesdienst, der gerne im nächsten Jahr wiederholt werden will.

Verfasserin Romy Bürger

 

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Krieg und Frieden

 

Als wir am vierten Advent 2015 unseren zwei Jahre alten Enkel in der Waldbröler Kirche zur Taufe brachten, wählten seine Eltern als Taufspruch den Satz Jesu (Joh.14,27)“ Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich Euch, wie die Welt gibt. Euer Herz Erschrecke nicht und fürchte sich nicht!“

Wir blickten damals zurück auf 70 Jahre Frieden in Deutschland. Die für den Wahnsinn des sogenannten Dritten Reiches und für die Verbrechen des Zweiten Weltkriegs als Politiker, Militärs, Juristen, Philosophen, Theologen Haupt-oder Mitverantwortlichen waren tot. Eine Erinnerungskultur an die Verbrechen an den Juden war entstanden, die den Deutschen Orientierung und weltweit Respekt brachte. Kriegswunden heilten oder waren schon verheilt. Die Trennung Deutschlands war seit einem Vierteljahrhundert Geschichte.

Zwei neue Generationen waren herangewachsen und eine dritte im Kommen. Von Kriegen hörten wir aus gesicherter Entfernung. Für Verfolgte in der Welt beteten wir regelmäßig in unseren Gottesdiensten. Vielleicht waren es die in Wellen der auch in unsere kleine Stadt kommenden vor Krieg und Hunger Geflüchteten, vielleicht auch die Nachrichten von immer neuen Kriegen und die Erinnerung der Älteren an die furchtbaren Folgen des letzten Krieges in Deutschland, die zur Wahl dieses Taufverses bewegt hatten.“ Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich Euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht!“

„Nie wieder Krieg!“ steht seit 70 Jahren in großen weißen Buchstaben weithin sichtbar über unserer Stadt an der sogenannten Hitlermauer: „Nie wieder Krieg!“ Denn Gewalt erzeugt Gegengewalt und Drohung wieder Drohung. Krieg bringt unermessliches, nie wieder gut zu machendes Leiden, Sterben und eine individuelle und kollektive Schuld. Wir waren uns dessen bewusst und wählten Politiker, die sagten, dass sie Demokratie und einen durch Regeln und Absprachen gefestigten Frieden wollten.

Aber politische Regeln, Absprachen, Friedensversprechen und Friedensverträge, wie die Welt sie kennt und nötig braucht, sichern den Frieden nicht endgültig und für alle Zeiten. Das haben wir jetzt erfahren.

Wie bei einem Gewitter mit einem Blitz aus heiterem Himmel war mit dem Überfall Putins in die Ukraine plötzlich der Krieg am 24. Februar 2022 wieder zurück und uns ganz nah mitten im sicher geglaubten Europa.

„Ich brauche keine Mitfahrgelegenheit sondern Waffen!“ gab der ukrainische Präsidenten Wolodymyr Selenskyj dem amerikanischen Präsidenten Joseph Biden am 26. Februar 2022 zur Antwort, als dieser ihm anbot, ihn mit dem Hubschrauber aus seiner Hauptstadt Kiew in Sicherheit zu bringen. Das war ein Satz, der die ganze Welt aufhorchen ließ. Die einen erschraken - andere bewunderten die Entschlossenheit dieses Mannes zur Verteidigung seines Vaterlandes. Wer aber war und wer ist Wolodymyr Selenskyj?

In der Fernsehserie: “Diener des Volkes“, die in Russland und in der Ukraine in den Jahren vor seiner Wahl zum Präsidenten ausgestrahlt wurde, ist er für Millionen von Russen und Ukrainern zu einer bekannten Figur geworden. Die Filmserie ist ein unterhaltsames satirisch politisches Märchen, in dem drei mächtige, weil sehr reiche Drahtzieher einen kleinen Geschichtslehrer in einer Art lustigem Experiment bei der anstehenden demokratischen Wahl zum Präsidenten der Ukraine machen wollen.

Und er wird tatsächlich gewählt! Nicht weil die mächtigen Oligarchen ihn unterstützen, sondern weil seine Schulklasse durch ein Video, das sie heimlich von ihm aufgenommen und anschließend ins Netz gestellt und damit, dafür gesorgt haben, dass seine flammende Protestrede, die er nur für sich allein hielt, als er sich unbeobachtet wähnte, und in der er seinem Frust wegen politischer Korruption und Ungerechtigkeit im Land Luft gemacht hatte, im ganzen Land gesehen, gehört und begeistert aufgenommen wurde. Und weil die Schüler dann durch ein „Crowd-Funding“ ihm die für die Anmeldung zur Wahl erforderlichen 2 Millionen Hrywnja (6500 Euro) zur Verfügung stellen konnten.

Dieses politisch satirische Märchen erreichte die Herzen so vieler Ukrainer, dass sie den Schauspieler Wolodymyr Selenskyj am 23. April 2019 mit 73 % der Stimmen in einer demokratischen Wahl tatsächlich zu ihrem Präsidenten wählten.

Aus einem satirisch, märchenhaften Film, in dem es in unterhaltsamer Weise um die Bedrohung der Demokratie durch Korruption und Machtmissbrauch und um die Stützen der Demokratie durch freie Meinungsäußerung, Rechtsschutz , freie Wahlen und soziale Gerechtigkeit geht, wird durch eine freie demokratische Wahl überraschende politische Wirklichkeit.

Das ist ein bedeutsamer Vorgang in der Kultur - und Geistesgeschichte allgemein und in der Entwicklungsgeschichte der Demokratie: Ein Film hat Menschen so berührt, dass sie den Schauspieler, der in einer unterhaltsamen Filmserie zum Präsidenten gewählt wurde, tatsächlich in einer gültigen demokratischen Wahl zu ihrem Präsidenten wählten.

Wird diese Wahl einmal als ein in die Zukunft weisender weltweit zum friedlichen Miteinander ermutigender demokratischer Weckruf in Erinnerung bleiben?

Oder wird diese Wahl als der entscheidende Funke in Erinnerung bleiben, an dem sich die kriegerischen Spannungen, die sich schon seit dem Zerfall der Sowjetunion 1991 in Europa zusammengebraut hatten, blitzartig und endgültig am 24. Februar 2022 mit einem Bruch des Völkerrechts d.h.: des Rechts, das die Völker der Welt sich gegeben haben, in einem Großangriff russischer Soldaten auf die Ukraine entluden?

„Wir wissen es nicht, das ist die brutale Antwort!“ sagte Außenministerin Annalena Baerbock, als sie kurz nach Ausbruch des Krieges bei einer Anhörung der Regierung im deutschen Bundestag gefragt wurde, ob dieser Krieg zu einem Atomkrieg führen könne. „Wir“, so fuhr sie fort, “hadern bei unseren Entscheidungen, den Ukrainern Waffen zu liefern und entscheiden danach, was die jeweilige Situation erfordert, obwohl wir hadern.“

Die Frage ob dieser Krieg zu einem Atomkrieg führen kann, stand ein halbes Jahr später im September 2022 immer noch wie im März 2022 im Raum, als sie in einem Interview auf die Frage der Kölner Rundschau: „Trauen Sie Putin denn zu, tatsächlich eine Atombombe abzuwerfen?“ Folgendes antwortete:

„In den nun schon mehr als 220 Kriegstagen hat Putin immer wieder gezeigt, dass er vor schlimmsten Kriegsverbrechen nicht zurückschreckt. Er macht vor Krankenhäusern und Kindern nicht Halt und ist sogar bereit, sein eigenes Land zu ruinieren. Wir nehmen seine Worte sehr ernst, alles andere wäre fahrlässig. Allerdings hat Putin schon zuvor unverantwortliche Drohungen ausgesprochen, und er weiß, dass kein Land der Welt – auch nicht diejenigen, die sich wie China bisher nicht klar positionieren – bei dieser Frage ein Zündeln einfach so akzeptieren würde. Auf Erpressung dürfen und werden wir uns nicht einlassen, das würde Putin als Einladung zu weiterer Eskalation verstehen. Er hat klargemacht, dass sein imperialer Wahn sich nicht auf die Ukraine beschränkt. Deshalb setzen wir unsere Unterstützung für die Ukraine verantwortungsvoll fort. Putins brutaler Plan, die Ukraine zu überrennen, ist bisher nicht aufgegangen, und wir setzen alles daran, dass er auch künftig nicht aufgeht. Kaum ein Land weltweit stellt sich noch hinter Putin, zu Hunderttausenden fliehen junge Russen aus dem Land. Der russische Präsident ist so einsam und isoliert wie noch nie. Und er trägt ganz allein die Verantwortung für jeden Tag dieses furchtbaren Krieges. Dagegen steht der bewegende Mut der Ukraine, ihr Land und damit die internationale Friedensordnung zu verteidigen. Und dagegen steht die Geschlossenheit Europas. Das gibt Hoffnung.“ Und auf die Frage:

Wann wird dann über Frieden verhandelt? Folgendes antwortete:

„Jeden Tag versuchen wir es. Jeden Tag seit dem 24. Februar bekniet einer der über 190 Staaten der Welt oder eine internationale Organisation im Auftrag der Weltgemeinschaft den russischen Präsidenten, das Bomben einzustellen. Menschen Fluchtkorridore zu ermöglichen. Kinder nicht zu verschleppen. Und die einzige Antwort des russischen Präsidenten sind weitere Gräueltaten. Wie es derzeit um seine Verhandlungsbereitschaft steht, hat Putin in seiner Rede vom Freitag leider sehr klargemacht. Sein Verhandlungsangebot lautete in etwa: „Wir rauben euer Land, unterwerfen eure Bürgerinnen und Bürger, und ihr dürft das dann unterschreiben.“ Das ist das Gegenteil von Frieden. Das ist Terror und Unfreiheit. Dieser Angriffskrieg ist zu Ende – sofort –, wenn der Angreifer Russland aufhört, die Ukraine zu vernichten. Wenn allerdings die Ukraine aufhören würde, sich zu verteidigen, dann wäre die Ukraine am Ende, und die furchtbaren Verbrechen gegen die Menschen wären Alltag auch in Kiew. Das muss jedem klar sein, der fordert, wir sollten die Ukraine nicht mehr unterstützen oder Putin nachgeben. Putin hat ohne Grund sein Nachbarland angegriffen, Millionen in furchtbares Leid versetzt, die Welt aus den Fugen gehebelt – er muss diesen Krieg beenden.“ (Quelle: Interview mit Annalena Baerbock in der Kölnischen Rundschau vom 7.10.2022)

Annalena Baerbock und die sogenannte Ampel-Regierung zusammen mit der größten Oppositionspartei CDU wollen die angegriffenen Ukrainer in ihrem Abwehrkampf gegen Putin unterstützen, ohne selbst Kriegspartei zu werden und dabei die Lebensinteressen besonders der Deutschen und ihrer Verbündeten aber auch die anderer Völker in der Welt mit beachten. Recht soll vor Macht und nicht Macht vor Recht gehen.

Dass sie auf die Frage, ob dieser Krieg zu einem Atomkrieg führen könne, antworten musste: “Wir wissen es nicht, das ist die brutale Antwort“ ist ebenso erschreckend wie Dr. Wolfgang Schäubles Antwort auf die Frage, ob es einen Ausweg aus diesem Krieg gebe und er sagte: “Ich weiß keinen – und das ist das erste Mal in meiner 50 jährigen Geschichte in der Politik, dass ich so etwas gestehen muss.“ (Quelle: Tagesspiegel vom 18.9.2022 M. Fiedler und V. Höhne im Interview mit W. Schäuble anlässlich seines 80. Geburtstags)

Das sind schlechte Nachrichten. Doch gibt es anscheinend auch gute.

„Die Nato“, so steht es am 8. November 2022 im Oberbergischen Anzeiger, „hat dem Präsidenten Putin erklärt, dass sie für den Fall einer nuklearen Eskalation einen nicht nuklearen, aber umfangreichen Gegenschlag plant, der auf die Vernichtung sämtlicher russischer Verbände in der Ukraine und sämtlicher russischer Kriegsschiffe im Schwarzen Meer hinauslaufen würde.“

Bundeskanzler Scholz hat auf dieser Grundlage am Ende seines Antrittsbesuchs in Peking im Beisein von Xi Jinping vor der Presse bekannt geben können: “ Staatspräsident Xi Jinping und ich sind uns einig: Atomare Drohgebärden sind unverantwortlich und brandgefährlich.“

Danach gab es eine Erklärung verbreitet von Radio Moskau, wonach Russland „strikt vom Postulat der Unzulässigkeit eines Atomkrieges geleitet wird.“ (Quelle: Oberbergischer Anzeiger vom 8.11.2022)

Es scheint so, als habe die Kriegsdrohung der Nato an Präsident Putin gewirkt und wir könnten im Vertrauen auf die starken Waffen der Nato zunächst erleichtert aufatmen.

Ich lese in den Briefen meines Vaters. Er war 31 Jahre alt, Rechtsanwalt und Notar und seit drei Jahren verheiratet, als der 2. Weltkrieg am 1.9.1939 begann. Mit 32 Jahren wurde er 1940 als Gefreiter des Heeres eingezogen. Im selben Jahr wurde ich geboren und meine Schwester ein Jahr später im Jahr 1941.

Der „Blitzkrieg“ war im vollen Gang und nahm an Fahrt auf. Sieg lag in der Luft. Dann 3 Jahre später wendete sich das Blatt mit der Invasion der Alliierten in der Normandie am 6. Juni 1944. Viele Menschen flüchteten in Richtung Deutschland und auch Vaters Einheit war auf dem Rückzug. In einem Feldpostbrief schrieb er am 7. Juli 1944 an meine Mutter “ Du willst nun wissen, wie es hier ist. Liebes, es ist besser, man schreibt nicht viel, jedenfalls ist alles anders, als es der beste sog. Frontbericht nachher übermittelt. Furchtbar ist der Krieg und alle, die ihn heraufbeschworen, sollte man vierteilen. Ich habe Flüchtlingsszenen gesehen, die ich nie vergessen werde. Einmal sah ich einen kleinen Jungen, genauso alt wie unser Bub, der neben seiner Mutter, die einen Kinderwagen schob, her stampfte, so tapfer und mit dem Schritt unseres Jungen. Wir meinten, es müsste uns das Herz zerreißen. Wolle Gott, dass Dich und die Kleinen nie so ein Los trifft. Nun genug davon. Du tust mir einen Gefallen, mich nach den Sachen, die sich hier abspielen, am besten nicht zu fragen.“

Selbst wenn die Drohung der Nato Putin davon abhalten kann, die Ukrainer mit Atomwaffen zu bekämpfen, so ist und bleibt der Krieg in der Ukraine doch auch ohne Atomwaffen von der Geburt des Jesuskindes zu Weihnachten aus betrachtet ein grauenhaftes und Abgrund tief sündiges Unterfangen. Das schließe ich auch aus der Erfahrung meines Vaters.

Zuletzt war er mit seiner Einheit am Ostufer der Elbe eingekesselt zwischen den anrückenden Amerikanern im Westen und den Russen im Osten. Dann wurde er gefangen und verbracht in ein Gefangenenlager in Kursk, wo er am 5. April 1946 laut Arztbericht an Ruhr und Hunger verstarb. In seinem mit einer der letzten Feldpost an meine Mutter geschickten Testament lese ich den Satz: „Bitte schreibt nicht auf meinen Grabstein: Gefallen für Führer, Volk und Vaterland“

So groß wie in der letzten Hälfte des Jahres 2022 war der Zeitdruck für die Politiker und Politikerinnen noch nie, die von den Menschen erwarteten Entscheidungen zu treffen. Wer jetzt Folgen schwere Fehler macht, sündigt und lädt schwere Schuld auf sich.

Ich wünsche und bete, dass Wolodymyr Selenskyi, Olaf Scholz, Annalena Baerbock, Christian Lindner, Joseph Biden und alle unsere Politiker/innen bei ihrem Reden und Entscheiden, das Hadern nicht vergessen, von dem Annalena Baerbock zu Beginn des Krieges in der Ukraine vor 260 Tagen sprach. Ich wünsche ihnen, dass sie nicht aufhören, bei ihrem Überlegen und Entscheiden die persönlichen Schicksale der Menschen auf beiden Seiten in diesem Krieg im Blick zu behalten. Die Art, wie Jesus Menschen ansah und an sie dachte, kann sie dazu inspirieren und ermutigen.

(Anm.: Wie ihn als Soldat das Kämpfen formte beschrieb der amerikanische Schriftsteller Philip Roth 1945 in seinem Essay: Verteidiger des Glaubens s. Penguin Books Goodby Columbus 1959 u 1964 S. 149. „ Ich war es inzwischen gewohnt, einfach weiterzumarschieren, bis wir den gesamten Globus umrundet hätten- durch Dörfer und vorbei an Mengen von Feinden, die zusahen, wie wir Besitz ergriffen von allem, was sie bisher als ihren Besitz betrachtet hatten. Innerhalb von zwei Jahren hatte ich mich so verändert, dass mir das Zittern der Alten, das Weinen der sehr Jungen und die Unsicherheit und Furcht in den-Augen der einst so Arroganten nichts mehr ausmachten, Ich hatte glücklicherweise das Herz eines Infanterie –Soldaten bekommen, das wie seine Füße am Anfang weh tut aber schließlich genügend Hornhaut ansetzt, um die verrücktesten Wege zu marschieren, ohne noch irgendwas zu fühlen.“)

Jesu Geburt ist nach Überzeugung aller Christen weltweit die entscheidende Zeitenwende für die ganze Menschheit. Auf der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland, die vom 6.-9. November 2022 in Magdeburg tagte, sagte die Vorsitzende des höchsten Leitungsgremiums von knapp 20 Millionen evangelischen Christen in Deutschland Pfarrerin Annette Kurschus:

“Waffen helfen den Ukrainern, sich zu wehren und zu verteidigen, sie können Leben retten, das ist sehr viel. Aber Waffen allein schaffen keinen Frieden. Frieden kann erst werden, wenn die Waffen schweigen und Gespräche möglich sind. Der Ruf nach diplomatischen Bemühungen ist nüchtern realistisch und höchst aufmerksam für die Gefahr einer weiteren Eskalation des Krieges. Es geht mir nicht darum, die Ukraine zu Verhandlungen aufzufordern - oder gar zur Kapitulation. Das wäre in der Tat naiv. Aber ich unterstreiche: Gespräche auf unterschiedlichsten Ebenen dürfen niemals für unmöglich erklärt werden.“ Während Annette Kurschus erneut die deutschen Waffenlieferungen als richtig und lebensrettend darstellte, wiederholte der mitteldeutsche Bischof und EKD-Friedensbeauftragte Bischof Friedrich Kramer in seiner Eröffnungspredigt zur Synode seine Ablehnung: „Müssen wir nicht um der Gerechtigkeit und Nächstenliebe willen helfen? Das ist klar. Aber auch mit Waffen? Ich sage Nein." (Quelle: Pressebericht der EKD zur Synode am 9.11.2022)

Martin Luther war davon überzeugt, dass Waffen, so lange sich jemand damit verteidigt, berechtigt sind. Aber wann wird Verteidigungswillen in Angriffswillen umschlagen? Wann wird die verführerische Hoffnung, den verbrecherischen Angreifer so in die Knie zwingen zu können, ja zu müssen, dass man ein für alle Mal keine Angst mehr vor ihm haben muss, Gewalt über Denken, Fühlen und Entscheiden gewonnen haben? Wann wird es zu spät sein für mich im Angreifer und für ihn in mir nicht nur noch den barbarischen Feind sondern auch immer noch den bedürftigen Mitmenschen zu erkennen, wie Jesus es tat am Kreuz, als er zu Gott betete: „Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.“?

Als Luthers guter Freund Philipp Melanchthon, Verfasser einer der wichtigsten Bekenntnisschriften der Reformation, der Confessio Augustana , ein Humanist, Pazifist und bekennender Christ , sehr lange haderte und mit vielen Selbstzweifeln darüber grübelte, ob Waffen zur Verteidigung erlaubt seien, die Entscheidung, die die politischen Gremien seiner Zeit von ihm dringend erbaten, immer wieder hinauszögerte, da forderte Luther ihn zum Entscheiden auf mit den Worten: „Sündige tapfer, doch tapferer glaube und freue dich in Christus, der Herr ist über Sünde, Tod und Teufel.“
Damit wollte er ihm etwas sagen, was für alle, die schwere Entscheidungen ob mit Folgen nur für sich selbst und wenige oder auch wie in der Politik für sehr viele andere treffen müssen: Auch in den dunkelsten Zeiten bleibst Du von Jesus bejaht und bei Gott geborgen. Wenn Du Dich entscheidest und ob Du auch zweifelst und haderst, ob Du auch Dir, Deinen Liebsten, den fernen und den nahen Nächsten und Bittenden und Leidenden , ja selbst Gott Wesentliches schuldig bleibst, so glaube doch: Du bist und bleibst bei Gott geborgen!

„Den Frieden lasse ich Euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht!“

Jesus spricht von einem Frieden, der mit ihm in diese Welt gekommen ist, der von Gott kommt und der wie es der Apostel Paulus schreibt, höher ist als alle Vernunft. (Phil 4,7)

Horst Ostermann, Pensacola Florida, im April 2022 und Waldbröl im November 2022

Empfohlene Literatur: Bibel; Stefan Zweigs Tragödie: Jeremias; Geert Mak: In Europa. Eine Reise durch das 20. Jahrhundert; „Friedensgutachten von 2022“ und die „Friedensagenda für die Ukraine und die ganze Welt“ verfasst von der Ukrainischen Pazifistischen Bewegung am 21. September 2022.

 

Hier einige Bilder vom Musikalischen Aktionstag am 25. September in Waldbröl...

Hier die Bilder von der Goldkonfirmation 2022

Seit 25 Jahren gibt es das Kinderferienprogramm, allerdings fand es erst zum 24ten Mal statt.

Heißt also, nächstes Jahr gibt es ein Jubiläum, ein Grund zum Feiern, aber es wird auch mein letztes KiFeProg sein, denn im Herbst 2023 beginnt die passive Phase meiner Altersteilzeit.

Wir hatten super Wetter, bis auf das Stadtspiel, da gab es ein Alternativprogramm.

Da die ev. Kirchengemeinde Waldbröl keine direkten Beziehungen zu Personen und Gemeinden in der Ukraine hat, verstehen wir uns als Unterstützer derer, die direkte Kontakte haben. Sie haben dennoch folgende Möglichkeit, uns zu unterstützen:

- Täglich von 10-18 Uhr gibt es ein Angebot des stillen Gebets und der Fürbitte im Turm der ev. Kirche in Waldbröl.

- Wenn sie gezielt ukrainische Familien finanziell unterstützen möchten, können Sie dies über unseren Fond ‚Hilfe für Familien in Not‘ tun. Spendenkonto: Ev. Kirchengemeinde Waldbröl IBAN: DE 40 3846 2135 1001 2960 15 – Stichwort ‚Fond für Familien in Not – Ukraine-Hilfe‘

- Sachspenden bitte im Kaufhaus für Alle und der Tafel (Lebensmittel, Hygieneartikel) abgeben. Von dort aus werden Hilfstransporter bestückt. Natürlich kann auch Geld für das Kaufhaus bzw. die Tafel zugunsten der Ukraine-(Flüchtlinge) gespendet werden, von dem dann benötigte Güter gekauft werden (über das o.g. Konto der ev. Kirchengemeinde – Stichwort Ukraine-Hilfe Kaufhaus bzw. Tafel)

- Wenn Sie Wohnraum zur Verfügung stellen möchten oder können, können Sie dies bei der Stadt Waldbröl (Ordnungsamt) und auch dem Gemeindeamt der ev. Kirchengemeinde Waldbröl bzw. den Pfarrern bekannt machen. Wir werden die Information dann über unser Netzwerk weiter geben.

- Die ev. Kirchengemeinde Waldbröl hat über Jahre ein großes Hilfsnetzwerk gebildet, das aus Kooperationen mit verschiedenen Einrichtungen (Stadt, Beratungseinrichtungen, Freundeskreis Asyl usw.) und Gemeinden (u.a. russlandsdeutsche Gemeinden) besteht und uns in der Vergangenheit und auch jetzt hilft, schnell und unbürokratisch zu helfen.

- Finanzielle Mittel können natürlich auch über die Diakonie Katastrophenhilfe gespendet werden: Evangelische Bank - IBAN: DE68520604100000502502 - BIC: GENODEF1EK1

 

 

Seit dem 24. Februar wird das Land Ukraine angegriffen.
Menschen sind auf der Flucht, verlassen ihre Heimat und ihre Familien.

Andere ziehen in einen sinnlosen Krieg.

Die Welt betet gemeinsam für alle beteiligten Menschen. Im Turmeingang der Kirche haben wir die Möglichkeit geschaffen, Kerzen anzuzünden, Gedanken loszuwerden und/oder ein Gebet zu sprechen.

Der Eingang ist jeden  Tag von 10 bis 18 Uhr geöffnet.  

Kerzen und Gebetstexte liegen dort aus.

 Der CVJM Waldbröl bietet ab dem 01.08.2022 (in Absprache auch später) eine Stelle im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes an. Wir suchen einen jüngeren oder junggebliebenen Menschen für unsere vielfältige Gruppen- und Sportarbeit. Vorkenntnisse sind gut, aber nicht zwingend nötig. Wir bieten eine angemessene Bezahlung, Sozial- und Krankenversicherung, 4 Wochenseminare, 36 oder 30 Tage Urlaub (bei 6 oder 5 Tage-Woche) und eine qualifizierte Anleitung und Betreuung mit regelmäßigen Plnungs- und Reflexionsgesprächen, sowie Mentoring durch den Vorstand.
Wenn du dich persönlich weiter entwickeln möchtest, vielleicht ein Jahr überbrücken willst, um dir über deine Zukunft klar werden willst oder einfach so Interesse hast, dann bewerbe dich doch bitte CVJM Waldbröl Carsten Ising, Happach 54, 51545 Waldbröl, Tel. 02291/901426 oder Gemeindereferent Matthias Riegel, Wiedenhof 12 b, 51545 Waldbröl, Tel. 02291/921470. Gerne stehen wir auch telefonisch für Rückfragen zur Verfügung. Wir freuen uns auf dich! ☺

„Anno Domini“, so lautete das Motto des diesjährigen Mitarbeitendenfest am 29. Januar 2022.
Nach einer coronabedingten Pause in 2021 konnte in diesem Jahr das Fest wieder stattfinden — allerdings unter Coronabedingungen.

In einem sehr feierlichen und berührenden Gottesdienst wurde Kantor Pascal Salzmann im Gottesdienst am Sonntag dem 16. Januar aus der Kirchengemeinde Waldbröl verabschiedet. Nach gut zwei Jahren verläßt Pascal Salzmann Waldbröl, um am Niederrhein eine neue Stelle anzutreten.

Sehr viele Gemeindeglieder waren gekommen

Was hat das doppelte tapfere Schneiderlein mit der Kinder und Jugendarbeit des CVJM Waldbröl zu tun? Diese Frage ist berechtigt, lässt sich aber leicht erklären. Zum Einen trotzen wir tapfer den Einschränkungen der Coronazeit, haben alle Gruppen fast von 0 an wieder neu aufgebaut und versuchen unter Einhaltung der Regeln eine gute Gruppenarbeit anzubieten. Zum Anderen haben der CVJM Tennie- und der Jugendkreis alle 14 Stationen des Kreiskrankenhauses Waldbröl besucht und die Mitarbeitenden dort mit selbstgebackenen Plätzchen überrascht.

Emily Schulz, Mitarbeiterin in der Mädchenjungschar des CVJM Waldbröl hatte die Idee, den Mitarbeitenden in der Altenpflege, mit selbstgemachten Plätzchen eine Freude zu bereiten. Bei Gemeindereferent Matthias Riegel lief sie damit offene Türen offene Türen ein und die Idee wurde schon in den nächsten Jungscharstunden umgesetzt.

Zusammengetan hatten sich „Lieber Lesen Waldbröl“, Nabu Waldbröl, der Waldbröler Kulturtreff, die „Wir für Waldbröl GmbH“ und die evangelische Kirchengemeinde Waldbröl.

Gelesen wurde aus dem Buch von „Besser machen“ von Sven Plöger und Christoph Waffenschmidt. Mitautor Christoph Waffenschmidt, gebürtiger Waldbröler und auch viele Jahre Bürgermeister in Waldbröl las selbst aus dem Buch. Heute ist er Vorstandsvorsitzender der christlichen Hilfsorganisation World Vision in Deutschland.

Für das Engagement während der Pandemie erhielt das Kaufhaus für Alle in Waldbröl eine Spende in Höhe von € 1.100. Die Einschränkungen während der Hochphase der Pandemie betrafen nicht nur den Einzelhandel, sondern auch soziale Einrichtungen wie das Sozialkaufhaus in Waldbröl hart. Dennoch erhielten Bedürftige weiterhin notwendige Einrichtungen und Haushaltsgegenstände. Viele Menschen reagierten dankbar dafür, dass der Betrieb unter harten Auflagen und in Abstimmung mit dem Oberbergischen Kreis teilweise weiter lief, obwohl der Ladenverkauf im Lockdown ruhte. Die Versorgung mit Notwendigem blieb. Als Anerkennung für das Engagement überbrachte der Betriebsratsvorsitzende Bernd Mittler dem Projektinitiator Pfarrer Jochen Gran und dem Leiter des Kaufhauses Frank Peter Twilling eine Spende in Höhe von € 1.100. Viele Mitarbeitende der Firma Spie Deutschland haben diesen Betrag im Rahmen der Rest-Cent-Spendenaktion gesammelt. Die Verantwortlichen des Sozialkaufhauses freuten sich sehr über die Anerkennung und danken den Mitarbeitenden der Firma Spie.

Die Tafel Oberberg Süd, die seit 18 Jahren im Südkreis Lebensmittelspenden einsammelt und an Menschen mit wenig Geld verteilt, startet zum 15. Mal die Aktion „Weihnachtskiste“.
Die Aktion „Weihnachtskiste“ soll Menschen einmal im Jahr die Freude bereiten, ein persönliches Geschenk mit haltbaren Lebensmitteln für die Festtage zu bekommen.
In diesen besonderen Zeiten steht die Weihnachtskiste auch als Symbol für Nächstenliebe.
Was kann in die Weihnachtskiste?
Haltbare Lebensmittel, die über die Festtage verzehrt werden können. Vielleicht noch etwas Weihnachtliches. Ein Gruß sollte nicht fehlen.

Abgabetermin ist am Dienstag, 07. Dezember 2021

Waldbröl: ev. Gemeindehaus, Wiedenhof 12b 10.00 -18.00 Uhr
Morsbach: ev. Gemeindehaus, Flurstr.12 10.00 -18.00 Uhr
Nümbrecht: kath. Pfarrheim, Friedehofstr.1 10.00 -18.00 Uhr
Wiehl: kath.Pfarrheim, Hauptstr.67 10.00 -18.00 Uhr

Hermesdorf: DRK Kindergarten 10.00-15.30 Uhr
Denklingen: ev. Gemeindehaus 10.00-16.00 Uhr
Drabenderhöhe: ev. Gemeindehaus, 10.00-16.00 Uhr Drabenderhöher Str.30

Ausgabetermin ist der 08. Dezember 2021

 

Aktuelle Ausgabezeiten in Waldbröl

Ab Dienstag dem 09.11.2021 Startet die Ausgabe wieder wie folgt:
-13:00 Uhr Nummernausgabe
-13:30 Uhr Ausgabe

Ab Freitag den 12.11.2021
-13.30 Uhr Nummernausgabe
-14:00 Uhr Ausgabe

Weitere Infos unter www-tafeloberbergsüd.de

Telefon: 02291/9070765

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Im zweite Jahr in Folge kein MiBa im Gemeindehaus und die Neuinbetriebnahme der Orgel nach einer umfangreichen technischen Revision: Anlass genug, um am Reformationssonntag ein großes Fest zu feiern.

Gestartet wurde mit dem Festgottesdienst

Die Impulse zum Tag sind auch als Podcast  „Ins Grüne gesprochen“  über folgende Kanäle zu abonnieren :

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Der Podcast "Ins Grüne gesprochen" macht ab heute dem 19.02.2022 eine Pause!

Sie werden über diese Homepage informiert, wenn es weitergeht!

Oder Sie abonnieren eine Podcast Kanal, dann werden sie automatisch informiert, wenn es weitergeht!

Datum Thema Sprecherin/Sprecher Mp3
19.02.2022 Hoch die Hände - Wochenende Christian Büscher
18.02.2022 Jemand zu Hause? Susanne Büscher
17.02.2022 Männermode Christian Büscher
16.02.2022 Einst und eins macht drei Susanne Büscher
15.02.2022 Bitte ablegen Christian Büscher
14.02.2022 Sekundenglück Susanne Büscher
12.02.2022 Daniel, Spannende Geschichten mit Gott - Zukunftsvisionen Thomas Seibel
11.02.2022 Daniel, Spannende Geschichten mit Gott - Daniel in der Löwengrube Thomas Seibel
10.02.2022 Daniel, Spannende Geschichten mit Gott - Mene mene tekel u-parsin Thomas Seibel
 09.02.2022 Daniel, Spannende Geschichten mit Gott - Selbsterkenntnis oder Hochmut kommt vor dem Fall Thomas Seibel
08.02.2022 Daniel, Spannende Geschichten mit Gott
 - Religionsfreiheit oder Gott sorgt für seine Leute
Thomas Seibel 
07.02.2022 Daniel, Spannende Geschichten mit Gott
 - Aufstieg
Thomas Seibel
05.02.2022 Die Perspektive wechseln Anette Weber
04.02.2022 Kraftquelle Insel des Rückzuges Romy Bürger
03.02.2022 Lebensläufe Anette Weber
02.02.2022 Kraftquelle Waldspaziergang Romy Bürger
01.02.2022 Das innere Gleichgewicht stärken Anette Weber  
31.01.2022 Kraftquelle Spielen Romy Bürger
29.01.2022 Geschichten von meinem guten Freund Matthias Riegel
28.01.2022 Geschichten von meinem guten Freund Matthias Riegel
27.01.2022 Geschichten von meinem guten Freund Matthias Riegel
26.01.2022 Geschichten von meinem guten Freund Matthias Riegel
25.01.2022 Geschichten von meinem guten Freund Matthias Riegel
24.01.2022 Geschichten von meinem guten Freund Matthias Riegel
22.01.2022 Die Offenbarung des Johannes  Jochen Gran
21.01.2022 Die Briefe Jochen Gran
20.01.2022 Die Apostelgeschichte Jochen Gran
19.01.2022 Das Johannesevangelium Jochen Gran
18.01.2022 Die synoptischen Evangelien  Jochen Gran
17.01.2022 Spaziergang durch das Neue Testament – 500 Jahre Septembertestament  Jochen Gran  
15.01.2022 Der Sabbat und Großzügigkeit 3.Mose(25,10) Maik Führung
14.01.2022 Der Sabbat und Freude-(Psalm 73,28)

Jochen Gran

13.01.2022 Der Sabbat und die Erinnerung (5.Mose 5,12-15)

Wladimir Reimer

12.01.2022 Sabbat und Gottes Barmherzigkeit Thomas Seibel
11.01.2022 Sabbat und die Ruhe (1.Mose 2,2-3a) Jochen Gran
10.01.2022 Der Sabbat und GottesVersorgung (2.Mose 20,8-11) Jochen Bellingen
08.01.2022 Danke Frank Peter Twilling
07.01.2022 Update Sandor Molnar
06.01.2022 Zu Gott kommen - unverschämt Sandor Molnar
05.01.2022 Annehmen und abweisen Sandor Molnar
04.01.2022 Wen kann ich nicht zu mir kommen lassen Sandor Molnar
03.01.2022 Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen Sandor Molnar
01.01.2022  Mutig weitermachen Richard Stahl 
31.12.2021 Tapfer weiter gehen Richard Stahl
30.12.2021 Gelassen weitergehen Richard Stahl
29.12.2021 Jesus Heiner Karnstein
28.12.2021 Immanuel Heiner Karnstein
27.12.2021 Jahwe Heiner Karnstein 
26.12.2021 Adventskalender Christian Büscher
25.12.2021 Adventskalender Thomas Seibel
24.12.2021 Adventskalender Jochen Gran
23.12.2021 Adventskalender Karin Jochum
22.12.2021 Adventskalender Jörg Groneberg
21.12.2021 Adventskalender Kerstin Hupperich
20.12.2021 Adventskalender

Antje Löttgen-Starosta

Rezept Bibelkekse ->

19.12.2021 Adventskalender Heiko Monscheuer 
18.12.2021 Adventskalender Lea Straeten
17.12.2021 Adventskalender Luisa Klein
16.12.2021 Adventskalender Jan Ising
15.12.2021 Adventskalender Renate Karnstein
14.12.2021 Adventskalender Carsten Brodesser
13.12.2021 Adventskalender Carla Törell
12.12.2021 Adventskalender

Irmgard Fuchs

Text --->

11.12.2021 Adventskalender Christine Heymer
10.12.2021 Adventskalender Siska Schenk
09.12.2021 Adventskalender Holger Nowitzki
08.12.2021 Adventskalender Torben Adolphs
07.12.2021 Adventskalender Micha Adolphs
06.12.2021 Adventskalender Susanne Klitscher
05.12.2021 Adventskalender Larissa Weber
04.12.2021 Adventskalender Liane Althoff
03.12.2021 Adventskalender Frank Bohlscheid
02.12.2021 Adventskalender Theresia Mittler
01.12.2021 Adventskalender Frank-Peter Willing
30.11.2021  Adventskalender Alfred Freitag
29.11.2021 Adventskalender Sandor Molnar
27.11.2012 Tiere als Tröster in schweren Zeiten Anette Weber und Romy Bürger
26.11.2021 Beileid ist Trost Romy Bürger und Anette Weber
25.11.2021 Essen als Seelentröster Anette Weber und Romy Bürger
24.11.2021 Sterbende begleiten mit Hilfe des Hospitzdienstes Anette Weber und Claudia Koch
23.11.2021 Trost in der Musik Anette Weber und Romy Bürger
22.11.2021 Besondere Gendektage Romy Bürger und Anette Weber
20.11.2021 Frohes Neues  Christian Büscher  
19.11.2021 Töpfe und Pfannen

 Susanne Büscher

Gebet ---->

 
18.11.2021 Streit mit Gott

Susanne Büscher

Gebet ---->

17.11.2021 Ein Brief an den Papst

Christian Büscher

Text ---->

16.11.2021 Wer bin ich?

Susanne Büscher

Gebet ---->

15.11.2021 Kein Bußgeld

Christian Büscher

Gebet ---->

13.11.2021 Allerseelen Pater Thomas Arakkaparambil
12.11.2021 Allerheiligen Pater Thomas Arakkaparambil
11.11.2021 St. Martin und der rote Mantel Susanne Klitscher
10.11.2021 Jesus und die Liebe Gottes  Thomas Seibel  
09.11.2021 Moses und die 10 Gebote Thomas Seibel
08.11.2021 Die Arche Noah und der Regenbogen Thomas Seibel
06.11.2021 Entweder oder - im Gemeindeleben Jochen Gran
05.11.2021 Entweder oder - im Blick auf Reichtum Jochen Gran
04.11.2021 Entweder oder - in der Sichtweise Jochen Gran
03.11.2021 Entweder oder - in politischen Fragen Jochen Gran
02.11.2021 Entweder oder - in Glaubensfragen Jochen Gran
01.11.2021 Entweder oder Jochen Gran  

 

Die Impulse zum Tag sind auch als Podcast  „Ins Grüne gesprochen“  über folgende Kanäle zu abonnieren :

  • Spotify 

  • Amazon-Music

  • Deezer

  • Apple

 

 

Datum Sprecherin/Sprecher  Mp3 
01.01.2023 Richard Stahl
31.12.2022 Sándor Károly Molnár
30.12.2022 Teo Eckhardt
29.12.2022 Antje Löttgen-Starosta
28.12.2022 Günter Engelbert
27.12.2022 Julia Kratzheller 
26.12.2022 Silke Molnár
25.12.2022 Thomas Seibel
24.12.2022 Jochen Gran
23.12.2022 Doo-Jin Park
22.12.2022 Mimi Adoplhs
21.12.2022 Dr. Matthias Alex
20.12.2022 Torben Adolphs
19.12.2022 Romy Bürger
18.12.2022 Maraike Adolphs
17.12.2022 Tanja Wagner
16.12.2022 Kerstin Hupperich
15.12.2022 Dirk Becher
14.12.2022 Susanne Klitscher
13.12.2022 Christiana Ernst
12.12.2022 Frank Peter Twilling
11.12.2022 Matthias Riegel
10.12.2022 Frank Bohlscheid
09.12.2022 Rita Engelberth
08.12.2022 Emily Schulz
07.12.2022 Christine Ernst
06.12.2022 Siska Schenk
 05.12.2022  Günther Fuchs  
04.12.2022 Anette Weber
03.12.2022 Liane Althoff
02.12.2022 Larissa Weber
01.12.2022 Christian Büscher

 

 

Aufgrund der Allgemeinverfügung des OBK vom 3. Dezember 2021 sind wir verpflichtet vor Beginn des Gottesdienstes zu überprüfen ob Sie vollständig geimpft bzw. genesen sind oder ein Zertifikat von einem Corona-Bürgertest dabei haben.

Wir geben allen Gemeindegliedern die Möglichkeit, eine halbe Stunde vor Beginn des Gottesdienstes in der Stadtkirche einen solchen Bürgertest inklusive Zertifikat kostenfrei in der Kirche zu erhalten.

Der Mund- und Nasenschutz ist während des gesamten Gottesdienstes und auch nach der Kirche auf dem Kirchvorplatz aufzubehalten. Das Kirchencafe fällt bis auf weiteres aus.

Weitere Einzelheiten wird das Presbyterium auf seiner Sitzung am 15. Dezember beschließen. Und über die Homepage mitteilen.

Die Reiterfreizeit Hungen im Jahr 2021 war besonders.

Besonders war die bis zuletzt bestehende Unsicherheit, ob wir überhaupt würden fahren können und die Fragen nach der Umsetzbarkeit des zu beachtenden Hygienekonzeptes.

 

Mitarbeitendenfest und –Gottesdienst
„Anno Domini!“ Unter diesem Motto findet am Samstag, dem 29. Januar das diesjährige Mitarbeitendenfest statt. Dieses Fest veranstalten wir jährlich für alle ehren-, haupt- und nebenamtlichen Tätigen, die hierzu eine besondere Einladung erhalten. Wegen Corona findet es in diesem Jahr in der Kirche um 16 Uhr und um 18:30 Uhr (je nachdem, für welche Gruppe ihr euch angemeldet habt), danach findet das Essen & Trinken im Gemeindehaus statt. Am Sonntag, dem 30. Januar um 10:30 Uhr und um 12 Uhr feiern wir einen besonderen Mitarbeitendengottesdienst mit Heiko Bräuning, zu dem ALLE herzlich eingeladen sind (auch hierfür bitte im Gemeindeamt anmelden). Sollten Sie in unserer Gemeinde ehrenamtlich tätig sein und bis 15. Januar keine Einladung erhalten haben, dann wenden sie sich bitte an ein Mitglied des Ausschusses oder an Matthias Riegel, Tel. 921470.

Aus dem „Eine-Welt-Shop“ und dem christlichen Buchladen „Doppelpunkt“ wurde das Geschäft „Buch + Welt“. Die beiden Geschäfte gehören nun zum Verein „Miteinander unter dem Regenbogen“ der Evangelischen Kirchengemeinde Waldbröl.

In einer kleinen Feier wurde der neue Laden am 1. September 2021 eröffnet.

Das 24. KinderFerienProgramm ist auch schon wieder Geschichte. Aber es war eine tolle Zeit, in der die Kinder und auch Erwachsenen viel Spaß hatten. Die Kinos für Alle und die ganze Familie erfreuten sich großer Beliebtheit. In diesem Winter gibt es wieder 3 x die Möglichkeit das zu erleben: Am Freitag, dem 19.11., 21.01. und 18.03. jeweils um 19 Uhr.


Leider kamen in diesem Jahr die Anmeldungen sehr spät und ich hätte einige Fahrten absagen müssen mangels Teilnehmer. Das lag auch an Corona. Auch gab es viele Umbuchungen

Zwei Besonderheiten am Sonntag in Waldbröl: Der erste Gottesdienst auf dem Kirchplatz und Teil des dezentralen Posaunenfestes der oberbergischen Posaunenverinigung.

In der relativ kurzen Regenpause am Sonntagvormittag konnte der erste Open Air Gottesdienst auf dem neuen Kirchplatz stattfinden.

Lange hat das „Waldbröler Musiksommer“-Team mit Kantor Pascal Salzmann beraten und konzipiert. Doch die einsetzenden Lockerungsmaßnahmen für die Kultur hat das Team bewogen, den Musiksommer auch in diesem Jahr zu starten.
Geplant sind fünf Veranstaltungen, die als Präsenzveranstaltung stattfinden aber auch falls nötig online zu genießen sind. Eröffnet wird der Musiksommer traditionell mit dem „Open-Air-Singen" unter der Linde am Zuccamaglio Denkmal am 21. August um 16.00 Uhr. 
Auch die Gruppe „Saitensprung“ wird ihr Konzert vom letzten Jahr nachholen, dass Quarantäne bedingt ausfallen musste.
Das Abschlusskonzert am 26. September gestaltet der aus Remscheid kommende Multiinstrumentalist „Dr. Mojo“. Mit seiner „One-Man-Band“ bietet er mit seinem abwechslungsreichen Programm von bekannten und beliebten Oldies, erdigem Blues, Balladen und Folksongs einen „Urlaub vom Alltag“.
Das komplette Programm wird ab Mitte Juni auf der Homepage einsehbar sein. Karten gibt es wie gewohnt im „Wir für Waldbröl“- Büro in der Hochstraße sowie über die Homepage.
https://musiksommer-waldbröl.de (Waldbröl mit ö!)

 

Das Presbyterium freut sich mitteilen zu können, dass es in die neugeschaffene Aufgabe des Jugendpresbyters Lea Straeten berufen hat.

Wir wünschen Lea Gottes reichen Segen und viel Erfüllung in der neuen Aufgabe.

 

KinderFerienProgramm 2021

Zum 24´ten mal könnt ihr vom 05. Juli bis 18. Juli live das KiFeProg der ev. Kirche Waldbröl erleben. Neben bekannten Highlights wie der Freilichtbühne?? (Räuber Hotzenplotz) ,dem Elspe-Festival (Der Ölprinz) & Mc Play Kinderland Freudenberg (Wasserspiele), der Fahrt in das Irrland bei Kevelaer, ist dieses Jahr wieder Wasser, Musik und Kreativität, das Bergwerk Grube Bindweide, dort fahren wir richtig ein und Hundertwasser für Kinder mit dabei. Wir entspannen mit Snacks bei den Kinos für Kids und den Familienkinos auf Großbildleinwand. In diesem Jahr gibt es ein großes altersgerechtes Angebot, Wir steigen in den Turm der Ev. Kirche und erkunden sie mit einem Quiz, machen ein großes Geländespiel rund um den Wiedenhof, ein Stadtspiel, evtl. gibt es Bogenschießen lernen das Kaufhaus für Alle und die Tafel kennen und arbeiten wieder aktiv mit. Eine Radtour für die ganze Familie ins Homburger Land und ein besonderer Gottesdienst zum Ende des KiFeProg sind geplant. Alles leider unter Vorbehalt wg. Corona!


Abschluss soll diesmal ein Spielepark mit mehreren Angeboten. „Sind denn alle verrückt“ gibt es als Dankeschön für die Mitarbeitenden, es geht zum Erwachsenentheaterstück der Freilichtbühne Freudenberg (es lohnt sich also zu helfen). Ihr seht, es ist für jedes Interesse & Alter was dabei. Anmeldungen gibt´s ab Mitte Juni in den Schulen, Kitas, Geschäften und per Mail bei Gemeindereferent Matthias Riegel, Wiedenhof 12b, Waldbröl. Weitere Infos gibt es unter 02291/921470 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! per Email. Hier gibt es den ganzen Prospekt 2021 auch per Email direkt nach Hause und auch auf der Homepage der Ev. Kirche.

 

Jungscharfreizeit 2021

Auch in diesem Jahr gestalten Mitarbeitende des KiGoDi und aus den 9 Jungschargruppen der 4 CVJM´s und der ev. Kirchengemeinde wieder die Jungscharfreizeit für alle Kinder ab der 2. Klasse bis 16 Jahren. Es geht
vom 09. – 16 (17). Oktober nach Otterberg in das Freizeitheim. Anmeldungen gibt es ab Mitte Juni in den Jungschargruppen, zu diesen laden wir gern alle Kinder aus Waldbröl auch herzlich ein. Anmeldungen, Infos über unsere Jungschar-Freizeit und die vielen Jungschargruppen gibt es bei Gemeindereferent Matthias Riegel.

 

Wenn Sie zukünftig Informationen aus der Kirchengemeinde schnell und direkt an ihr persönliches e-Mail-Postfach erhalten möchten, schicken Sie bitte eine e-Mail an das Gemeindebüro (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Unter Betreff bitte „Blitz-Licht“ vermerken.

Bitte nicht im Gemeindebüro anrufen, sondern e-Mail senden!

Hier geht es zum Predigtarchiv

 

 

 

Planung Gottesdienste  

 

Gottesdienste 

Das sich abschwächende Infektionsgeschehen erlaubt ab sofort für Gottesdienste

folgende Regelungen, vergleichbar denen von Herbst letzten Jahres vor der "dritten Welle":


 * Desinfektion beim Betreten der Kirche


 * 1,5m-Abstand zwischen den Stühlen der Gottesdienstbesucher
(Ausnahme: Angehörige des selben Haushalts)


* Maskenpflicht in der Kirche und am Platz
(mindestens Medizinische Maske)


* Hinterlegung der Kontaktdaten auf Karteikarte
(liegt mit Stift auf den Stühlen)

 

 


In den Außenorten finden die Gottesdienste wieder statt.

 

 

Orgelandacht zur Marktzeit an Markttagen um 10:00 Uhr 

 (Anmeldung nicht  erforderlich)

  

 

Podcast 

Ab Pfingsten macht der Podcast

"Ins Grüne gesprochen" eine Pause.

Dazu ein Hinweis des Podcast Teams

hier

und bei den

bekannten Podcast Kanälen Spotify, Amazon-Music, Deezer oder Apple  

 

 

Hier der Gottesdienst zu Pfingstsonntag dem 23. Mai 2021

Hier der Kurzgottesdienst zu Pfingstmontag dem 24. Mai 2021

Hier der Gottesdienst zum 16. Mai 2021  

Hier der Gottesdienst zum 2.Mai 2021

Hier der Gottesdienst zum 18.April 2021 

Hier der Kurzgottesdienst zu Ostern 2021

Hier ein Gruß des Sister Act Chores zu Ostern

Hier der Kurzgottesdienst zu Karfreitag 2021

Hier der Kurzgottesdienst zu Gründonnerstag 2021 

Gruß für den Sonntag Judika von Anna Ryzhove und Pascal Salzmann 

Hier der Kurzgottesdienst vom 14. März 2021

Hier der Kurzgottesdienst vom 28. Februar 2021 - Gospel Church

Und hier die deutschen Liedtexte zur Gospel Church 

Hier der Kurzgottesdienst vom 14. Februar 2021

Hier der Kurzgottesdienst vom 31. Januar 2021 

Hier der Kurzgottesdienst vom 17. Januar 2021

 

Kollekte können Sie hier direkt spenden

  

Hier der YouTube Kanal der evangelischen Kirche Waldbröl für alle Gottesdienste

 

 

Gruß auf YouTube anschauen

YouTube Kanal Pascal Salzmann

 

Für den Hörer unsichtbar, für den Spielenden fast spürbar: die elektrische Anlage der Kreienbrink-Orgel.

 

Musik auf YouTube anschauen

YouTube Kanal Pascal Salzmann

 

 

Orgelmusik auf YouTube anschauen

YouTube Kanal Pascal Salzmann

 

 

Musik auf YouTube anschauen

YouTube Kanal von Pascal Salzmann

 

Mit Corona-bedingter Verspätung konnte der Verein Eine-Welt-Aktion Waldbröl e.V. kürzlich wieder eine Spende in Höhe von insgesamt 6.300 € an die langjährigen Projektpartner der Waldbröler Kirchengemeinden in Asien und Südamerika überweisen. 3.600 € dieses Geldes stammen aus den Erlösen des Eine-Welt-Shops in 2019, der übrige Betrag aus Beiträgen und Spenden der Vereinsmitglieder in 2019. Insgesamt wurden vom Verein seit Beginn der Arbeit im Jahre 1991 über 140.700 € für diese Projekte bereitgestellt.
Der Eine-Welt-Shop wurde zum 01.01.2019 in die Trägerschaft des Vereins Alle unter einem Regenbogen e.V. als Abteilung des Kaufhauses für Alle übergeben. Dabei wurde vereinbart, dass die Shop-Erlöse unverändert über die Eine-Welt-Aktion an die von den Gemeinden bestimmten Projekte weitergeleitet werden. Somit ist sichergestellt, dass die Zielsetzung für den Eine-Welt-Shop trotz des Trägerwechsels unverändert bleibt: Handel mit fair gehandelten Produkten zur Unterstützung der Kooperativen von Kleinbauern und Handwerkern in Südamerika, Asien und Afrika.
Der Eine-Welt-Shop ist während des Lockdowns werktäglich von 9.30 h bis 13 h geöffnet zum Verkauf von (ausschließlich!) Lebensmitteln wie Kaffee, Tee, Confiserie und Schokolade sowie Wein aus fairem Handel, meist mit Bio-Siegel versehen!

Hier gibt es mehr Infos zum Eine-Welt-Shop

 

Musik auf YouTube anschauen

YouTube Kanal Pascal Salzmann

 

 

Musik auf YouTube anschauen

YouTube Kanal Pascal Salzmann

 

 

Konzert auf YouTube anschauen

YouTube Kanal Ohrwurmfamily

 

 

Musik auf YouTube anschauen

YouTube Kanal von Pascal Salzmann

 

Poco Brass übersendet zu besonderen Zeiten und einem besonderen Weihnachten musikalische Grüße für die Weihnachtstage.

 

Musik auf YouTube anschauen

YouTube Kanal von Pascal Salzmann

 

Nach 40 Jahren gibt es ihn immer noch, den „Jugendtreff“ in Waldbröl. Für drei Stunden von Montag bis Donnerstag kommen bis zu 20 Kinder und Jugendliche im Alter von 10-15 Jahren in den Jugendtreff nach Schulschluss in die Räumlichkeiten beim„Haus für Alle“ im Albert-Schweitzer-Weg in Waldbröl.

 

Musik auf YouTube anschauen

YouTube Kanal Pascal Salzmann

 

Im Gottesdienst am 8. November 2020 wurde Christian Büscher als Prädikant ordiniert. Es waren viele Gemeindemitglieder gekommen um mit ihm diesen Tag zu feiern.

Ab sofort bietet die ev. Kirchengemeinde Waldbröl wieder einen Einkaufsdienst für ältere Menschen oder solche mit besonderen Risiken an. Wer aus Sorge vor einer Infektion mit Corona nicht selber einkaufen gehen kann oder will, kann sich bei der Seniorenreferentin Anette Weber melden. Sie nimmt die Anmeldungen entgegen und leitet sie an die Helferinnen und Helfer eines ehrenamtlichen Teams weiter. Der genaue Ablauf und wichtige Regeln werden beim Anruf erklärt. Das Angebot ist kostenlos, ist aber beschränkt auf Personen die in Waldbröl bzw. einem dazugehörenden Orten leben. Anmeldungen sollten zwecks guter Planung nicht zu kurzfristig erfolgen. Kontakt, Dienstag und Donnerstag 8:30 bis 9:30 Uhr unter 02291/9214-92 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

„Anno Domini!“ Unter diesem Motto findet am Samstag, dem 30. Januar das diesjährige Mitarbeitendenfest statt.

Dieses Fest veranstalten wir jährlich für alle ehren-, haupt- und nebenamtlichen Tätigen, die hierzu eine besondere Einladung erhalten. Wegen Corona findet es in diesem Jahr in der Kirche ohne Essen & Trinken statt.

Coronabedingt kann die Einweihung unseres Kindergartens Wassertropfen nicht stattfinden. Dafür planen wir für das nächste Jahr einen großen Tag der offenen Tür.

Das erste Konzert während der Corona Krise des Chores „Sister Act“ stand unter dem Motto „let Your love rain down on me“.

Im Gottesdienst am Sonntag dem 30. August 2020, wurden Heide Ausmus, Jochen Bellingen, Margrit Brüser, Erhard Müller, Karl-Otto Schild, Dieter Schumacher, Hans Jürgen Schweizer, Bruni Seebaum, und Axel Siepermann aus dem Presbyterium verabschiedet.

Am 22.08.2020 wurde der „Musiksommer Waldbröl“ offiziell mit einem „Open-Air“ Singen unter der Linde am Zuccamaglio Denkmal eröffnet. Die Musikerinnen und Musiker des Musiksommer Teams sangen mit den rund 40 Gästen Volkslieder sowie spirituelle Lieder.

Fürs Frühjahr geplant, aber Coronabedingt erst jetzt: 

Nach 26 Jahren als Pfarrer in der ev. Kirchengemeinde Waldbröl und Berater im Haus für Alle wurde Pfarrer Matthias Schippel am 16. August 2020 in den Ruhestand verabschiedet.

Aufgrund der Corona-Krise hat das Presbyterium der Ev. Kgm. Waldbröl nach Absprache mit dem Ordnungsamt beschlossen, den MIBA 2020 abzusagen.

 

Eine konkrete Idee besteht darin, ein neues MIBA-Rezeptbuch zu erstellen. Bewährte und beliebte Koch- und Backrezepte können – gerne handgeschrieben – auf DIN A 5 Format oder per E-Mail im ev. Gemeindebüro Wald- bröl eingereicht werden (Wiedenhof 12b, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Geldspenden werden sehr gerne auf das Konto der Ev. Kirchengemeinde Waldbröl ent- gegengenommen! Dafür werden auch Spendenbescheinigungen ausgestellt.
Volksbank Oberberg eG, BIC: GENODED1WIL IBAN: DE40 3846 2135 1001 2960 15 Verwendungszweck: Spende MIBA

Alternativ können sie hier auch ONLINE spenden!

oder hier:

 


Hier einige Bilder von den Verkaufsaktionen auf dem Markt in Waldbröl, wo Socken, Marmelade, Kuchen und Waffeln verkauft wurden. Zusätzlich gab es abwechselnd Pizza, Reibekuchen oder MIBA-Fladen. Corona und auch das Wetter erschwerten den Einsatz auf dem Markt. 

Am 31. Oktober war ein Tag der offenen Tür im Kaufhaus. Alle Erlöse kamen dem Miba Projekt zugute. Sehr erfolgreich auch der Sponsorenlauf am gleichen Tag!

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Nach 25 Jahren „Frühstückstreffen für Frauen“ in Waldbröl ist es Zeit für Veränderungen.

„Auszeit“ – der neue Name ist Programm. 

Corona ließ grüßen!

Ob wir das KiFeProg in diesem Jahr durchführen konnten stand bis zuletzt  auf Messers Schneide. Erst 14 Tage vor Beginn wurde ein Hygienekonzept gestrickt, das den Anforderungen der Corona Einschränkungen entsprach und öfters überarbeitet wurde. 

Die Landeskirche (EKiR) veranstaltet eine Umfrage zu Online Gottesdiensten

Hier kann man mitmachen!

 

Hier der Gottesdienstplan bis Ende August 2020 (Stand 20.07.2020)

Hier wichtige Hinweise für die Durchführung der Gottesdienste (Stand 15.05.2020)

Frohe Ostern wünscht Poco Brass aus Thierseifen!

Hier gibt es noch 2 weitere Lieder von Poco Brass

In diesen schwierigen Zeiten sendet der Förderverein der Ev. Kitas Sonnenstrahl und Wassertopfen gemeinsam mit den Kindern ein Licht in die Welt, da die Martinszüge aufgrund der Corona Pandemie ausfallen.
Wir wünschen allen einen schönen St.Martinstag.
(das Lied ist urheberrechtlich geschützt ®lamp und Leute 2020-es handelt sich hier um keine Werbung)

1) Offene Kirche und Gottesdienste

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Wer in unserer Gemeinde 80 Jahre und älter wird, bekommt derzeit noch Besuch, von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Einige von ihnen können nun aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr mithelfen. Wir finden es aber eine sehr schöne Geste, Menschen zu ihrem Geburtstag zu besuchen und suchen Interessierte, die sich vorstellen können bei dieser Aufgabe mitzuwirken. Wenden Sie sich bei Interesse an Anette Weber, Seniorenreferentin, 02291/9214-92, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mitarbeiter 99

„Däumchen drehen!“, so lautete das Motto des diesjährigen Mitarbeitendenfest am 25. Januar 2020.
Das Motto ergab sich durch den den Auftritt von Rainer Schmidt. Er brachte „best of“ aus seinem Programm „Däumchen drehen“.

Am 17. Dezember 2019 wurde das Richtfest des neuen evangelischen Kindergartens unter großer Beteiligung gefeiert.

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Nach einem Jahr Pause wieder Gospelkonzert der „Ohrwurfamily“.

Josef – Gottes Geheimagent

JSFreizeit2019
Unter diesem Motto fand vom 13. – 20. Oktober dieses Jahres die Jungscharfreizeit der Ev. Kirche Waldbröl (KiGoDi) und der CVJM Jungschargruppen aus Bladersbach, Hermesdorf, Lützingen und Waldbröl statt. Los ging es mit einem von Matthias Riegel und dem Team gestalteten Gottesdienst in der Kirche.

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Trotz des in diesem Jahre nicht so guten Wetters, zeigten sich die MIBA-Besucher hiervon nahezu unbeeindruckt und bevölkerten das Gemeindehaus und die davor und dahinter aufgebauten Stände fast schon in gewohnter Weise.
Lediglich das Essen im Freien war teilweise nicht so angenehm und so wurde das Gemeindehaus hierfür über das -bei dieser Wetterlage natürlich zu kleine- Cafe hinaus in Anspruch genommen und so musste mancher Gast leider „im Stehen“ essen.

Was tun im Pflegefall – Viele Fragen zum „Dschungel der Leistungen der Pflegekasse“
Gut besuchte Veranstaltung des Treffs pflegender Angehöriger ev. Kirche Waldbröl

Unter der Titel „Ich will dich lieben, meine Stärke“ war der Posaunenchor Wirtenbach am 13. Oktober 2019 mit einem Konzert zu Gast in der evangelischen Kirche in Waldbröl.

PascalSalzmann 99

Am Sonntag, dem 6. Oktober 2019 wurde Pascal Salzmann während des Gottesdienste in sein Amt als Kantor der Kirchengemeinde eingeführt.

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Das Konzert von SisterAct stand in diesem Jahr unter dem Titel „Gospel for God’s Nature“.

Zum 3. Mal hatte die evangelische Allianz (Ev. Kirchengemeinde, Freie evangelische Gemeinde und Mosaik Gemeine, FEG Logos)

Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, selbst wenn er stirbt. Joh.11, 25BeateB

Nach langer schwerer Krankheit ist unsere Mitarbeiterin im Gemeindeamt, Beate Bethge (1964–2019), gestorben.
Über ein Jahrzehnt hat sie dafür gesorgt, dass die Geburtstagsbriefe verschickt, die Rechnungen pünktlich bezahlt wurden. Mit Frau Romünder bildete sie das gute Team vom Gemeindeamt. Traurig nehmen wir von ihr Abschied. Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Angehörigen, unsere Hoffnung für sie ist die Auferstehung von den Toten.

 

 

 

 

Es warm sehr warm!!!

Das 23. KinderFerienProgramm ist auch schon wieder Geschichte. Aber es war eine tolle Zeit, in der die Kinder und auch

Nach 40 Jahren als Kantor in der ev. Kirchengemeinde wurde Martin Kotthaus am 07. Juli 2019 in den Ruhestand verabschiedet.

Es war ein großes und berührendes Fest in 3 Teilen. Der Festgottesdienst und Begegnung mit Mittagessen auf dem Kirchplatz.

Am 16. Juni 2019 trafen sich die Gemeindeglieder der evangelischen Allianz Walbröl zum Gottesdienst auf dem Autoscooter beim Stadtfest in Waldbröl. Fast alle Plätze waren besetzt.

125 Jahre evangelischer Kirchenchor Waldbröl. Eine Zahl, auf die alle Gemeindemitglieder stolz sein dürfen und die dazu verführt, Statistiken zu bemühen. 40 Jahre davon Martin Kotthaus, der in dieser so langen Ära unzählige Male große und kleinere Werke der Musica Sacra aufführte.

Auch in den Geschäftsjahren 2017 und 2018 konnten trotz Umsatzrückgang durch den Verkauf von fair gehandelten Produkten im Eine-Welt -Shop in Waldbröl, Kaiserstr. 7 sowie beim Gemeindefest in Thierseifen / Bröl, beim Pfarrfest der Pfarrei St. Michael und beim Missionsbasar „MIBA 2018“ der Evangelischen Kirchengemeinde Überschüsse erwirtschaftet werden.

„Mütter on Kur!“, so lautete das Motto des diesjährigen Mitarbeitendenfest am 26. Januar 2019.
Das Motto ergab sich automatisch durch den den Auftritt der „Mütter“ deren aktuelles Programm eben „Mütter on Kur“ heißt.

Programm für das Angebot für Senioren

Das Gospelkonzert von Sister Act + war in diesem Jahr als Weihnachtskonzert unter dem Motto „So this is our christmas“ gestaltet.

Das Großereignis in der Kirchengemeinde - auch in diesem Jahr!

Zum 2. Mal hatte die evangelische Allianz (Ev. Kirchengemeinde, Freie evangelische Gemeinde und Mosaik Gemeine) am „Autofreien Sonntag“ zum Gottesdienst nach Bohlenhagen eingeladen.

Ein kleines Jubiläum: Am 22. Juli wurde der 20. Motorradgottesdienst gefeiert! 

Und wieder war der Marktplatz war gefüllt mit Motorrädern und auch vielen Besuchern, die ohne Motorrad gekommen waren.

Der Work-Shop „Come let us sing 2018” geleitet von Romy Bürger und Julius Schröder war ein voller Erfolg.

Rund 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer fanden sich am Freitag, den 8. Juni 2018 im Vereinshaus in Hermesdorf ein,

Zur diesjährigen Chorreise machte sich SisterAct+ zu Pfingsten auf den Weg zur Partnerstadt Swiebodzice in Polen. Schon auf dem Weg vom Flughafen zum Hotel in Bad Salzbrunn wurde die Friedenskirche in Schweidnitz besichtigt.

Gottesdienst auf dem Autoscooter beim Stadtfest in Waldbröl zum dritten mal. Die evangelische Allianz Waldbröl (Mosaik Gemeinde, Freie evangelische Gemeinde, FEG Logos und Evangelische Kirchengemeinde) war wie immer der Veranstalter des Gottesdienstes.

„Zur Feier des Tages“ , so lautete das Motto des diesjährigen Mitarbeitendenfest am 27. Januar 2018.

"Feel Go(o)d im November“, nach einem Jahr Pause jetzt wieder da. Und wie immer: Gospel vom Feinsten und

Wie immer...

Sehr viele Besucher und viele engagierte Mitarbeiter. In diesem Jahr gibt mal Bilder von einigen der Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen. 

Der Feiertag zum Anlass des Reformationsfestes 2017 wurde von der Gemeinde zu einem wirklichen Festtag genutzt.

Am 8. Oktober fand das diesjährige Konzert des Sister Act + Chores statt. Das Konzert stand unter dem Titel „You’ve got a Friend“.

Wie immer wurde den Besuchern ein tolles Gospelkonzert

 

Auf alle Wegen unter Gottes Segen

Das 21. KinderFerienProgramm ist auch schon wieder Geschichte. Aber es war eine tolle Zeit,

Gottesdienste

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