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Montag, 25. Juni 2018
Um deines Namens willen verwirf uns nicht! Lass den Thron deiner Herrlichkeit nicht verspottet werden!
Paulus schreibt: Wir beten allezeit für euch, dass unser Gott euch würdig mache der Berufung und vollende alles Wohlgefallen am Guten und das Werk des Glaubens in Kraft.

Irgendwann vor 1131 waren es wahrscheinlich wandernde Mönche, die missionierend vom Rhein her die Täler der Bröl und Sieg heraufzogen. Kleine christliche Zellen entstanden, aus denen nach und nach Kirchspiele wurden: Nümbrecht, Wiehl, Eckenhagen, Morsbach, Rosbach, Dattenfeld und Waldbröl.

 Nach alter Schreibweise hieß Waldbröl damals "Waltprogele", womit ein wald- und quellenreiches Gebiet bezeichnet wurde. 

Kirche 12. Jahrhundert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch der bis zum heutigen Tag in unserer Kirche benutzte Taufstein stammt nach maßgeblichem Urteil aus dem zwölften oder dreizehnten Jahrhundert.Der Turm dieser Kirche steht noch als Zeuge dieser frühen Zeit.   

 

 

 

 

 

 

Die älteste urkundliche Erwähnung des Kirchspieles Waldbröl trägt das Datum des 31. März 1131. In einer Urkunde hat Papst Innocenz II. dem Cassiusstift in Bonn seine alten Rechte an der Waldbröler Pfarrei bestätigt. Eine weitere Erwähnung unserer Gemeinde findet sich in einem Verzeichnis der Kölner Diözese, das um 1300 entstanden ist, und in dem die Einkünfte jeder Pfarrei zum Zweck der Berechnung des Zehnten aufgeführt sind.