Gottesdienste

Herrnhuter Losungen

Donnerstag, 18. Januar 2018
Du bist die Zuversicht aller auf Erden und fern am Meer.
Jesus Christus ist gekommen und hat im Evangelium Frieden verkündigt euch, die ihr fern wart, und Frieden denen, die nahe waren.

Generationswechsel beim Frühstückstreffen für Frauen in Waldbröl

Sein Debüt bestand das neue Team von Frühstückstreffen für Frauen in  Waldbröl

bei der jüngsten Veranstaltung im Gemeindehaus  am Wiedenhof mit Bravour. Allerdings musste Inge Mathyssen die Moderation ohne Unterstützung ihrer Stellvertreterin  Chistine Paech wegen deren Babypause alleine bestreiten. Vom bisherigen Stamm waren sieben Mitarbeiterinnen aus Alters- oder aus persönlichen Gründen nach zum Teil 20 Jahren von ihrem Amt zurückgetreten, darunter Koordinatorin Dr. Friedegund Gran und ihre Stellvertreterin Monika Seibel. Etwa die Hälfte  des bisherigen Teams bleibt auch weiterhin tätig. Neu dabei sind acht Frauen der jüngeren Generation. „Über weitere Unterstützung würden wir uns sehr freuen,“ meinte Inge Mathyssen zum Stand der personellen Besetzung. Die gut besuchte Veranstaltung wurde von dem Chor „In Scene“ unter der Leitung von Anne Schmidt eröffnet und auch weiterhin sehr ansprechend musikalisch gestaltet. Nach dem kulinarischen Genuss eines umfangreichen Frühstückbüffets boten Sandra Bourbones, Manuela Dax und Dorothee Döhl gekonnt je ein Soloanspiel passend zum Thema des Tages „Das Leben findet heute statt“ Dazu machte die Referentin Ursula Koszudowski (Jahrgang 1950)  deutlich, dass in der Vergangenheit hängen bleiben oft depressiv macht, leben in der Zukunft meist mit Skepsis und Zukunftsängsten einher geht. „Dadurch wird die Gegenwart, die uns jetzt zur Verfügung steht, oft nicht bewusst gelebt,“ sagte die Referentin. Die in Kelkheim im Taunus lebende Diplomsozialarbeiterin und Religionslehrerin stellte Antworten vor, die es ermöglichen, einen neuen Kurs einzuschlagen und zeigte Schritte auf, mit deren Hilfe es gelingen kann, dem Sinn des eigenen Lebens auf die Spur zu kommen.
Die angebotene Kinderbetreuung war offensichtlich nicht so bekannt.“Wir wollen sie aber in jedem Fall weiter anbieten, um auch jungen Müttern die Möglichkeit zu geben, unsere Veranstaltungen zu besuchen,“ sagte Inge Mathyssen.